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Artikelbeschreibung:
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Arnica Pentarkan S. Anwendungsgebiete: Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Unterstützende Behandlung bei Störungen des Heilungsprozesses von Entzündungen und Wunden. Warnhinweis: Enthält 86 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Quelle: www.dhu.de Stand: 04/2023 Das Arzneimittel ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Anwendung bei entzündlichen Erkrankungen. Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Unterstützende Behandlung bei Störungen des Heilungsprozesses von Entzündungen und Wunden. Sie sollten die Tropfen eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen einnehmen und sie vorzugsweise vor dem Schlucken einige Zeit im Mund behalten. Bei Bedarf können die Tropfen vor der Einnahme in etwas Wasser verdünnt werden. Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei akuten Beschwerden sollten Sie halbstündlich bis stündlich je 5 Tropfen (höchstens 6-mal täglich) einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. In chronischen Fällen sollten Sie 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Dauer der Anwendung Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten: Es sind bisher keine schädlichen Wirkungen von Überdosierungen bekannt. Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt halten. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen: Es sind keine schädlichen Auswirkungen zu erwarten, wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Bienengift, Arnika, andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. bei Alkoholkranken. Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. In seltenen Fällen kann nach Anwendung Kreislaufschwäche oder verstärkt Speichelfluss auftreten. Das Präparat ist dann abzusetzen. Wegen des Bestandteils Mercurius (Quecksilber) können gelegentlich allergische Reaktionen auftreten. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Bei Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher keine bekannt. Bei Anwendung des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich: Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Bei Schilddrüsenerkrankungen sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Wegen des Alkoholgehaltes soll das Arzneimittel bei Leberkranken nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewe