wenn Sie allergisch gegen Naratriptan oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
um einer Migräneattacke vorzubeugen;
wenn Sie jünger als 18 Jahre oder älter als 65 Jahre sind;
wenn Sie an Herzproblemen einschließlich Angina pectoris leiden oder bereits einen Herzinfarkt hatten oder Symptome oder Hinweise einer verminderten Durchblutung des Herzens (ischämische Herzkrankheit) aufweisen;
wenn Sie unter Verkrampfungen der Herzkranzgefäße (Prinzmetal-Angina) oder peripheren Gefäßerkrankungen leiden oder diese früher einmal auftraten;
wenn Sie einen Schlaganfall oder einen Mini-Schlaganfall (auch bekannt als transiente ischämische Attacke oder TIA) haben oder hatten;
wenn Sie Bluthochdruck haben oder wegen hohem Blutdruck behandelt werden;
wenn Sie unter einer Nieren- oder Lebererkrankung leiden;
wenn Sie Durchblutungsstörungen der Beine haben (krampfartige Schmerzen in den Beinen beim Gehen), oder Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an peripheren Durchblutungsstörungen leiden;
wenn bei Ihnen eine der seltenen Migräneformen (hemiplegische, basilare oder ophthalmoplegische Migräne) diagnostiziert wurde;
wenn Sie zur Behandlung der Migräne gleichzeitig Medikamente anwenden, die Ergotamin, Ergotaminderivate, Methysergid oder Triptane (z. B. andere Naratriptan-haltige Produkte, Zolmitriptan, Rizatriptan, Sumatriptan) enthalten.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Einige Personen können auf diese Filmtabletten allergisch reagieren. Suchen Sie bei allergischen Reaktionen sofort einen Arzt auf. Anzeichen für eine allergische Reaktion sind u.a. Hautausschlag, pfeifendes Atmen/Giemen, Atemlosigkeit, Schwellungen von Augenlidern, Gesicht oder Lippen, Kreislaufzusammenbruch. Wenn Sie eines dieser Anzeichen kurz nach der Einnahme des Arzneimittels bei sich bemerken, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Nehmen Sie die Packung und diese Gebrauchsinformation mit.
Häufige Nebenwirkungen (betreffen mehr als 1 von 100 Behandelten)
Gefühl von Kribbeln, Unwohlsein oder Hitzegefühl (das gewöhnlich von kurzer Dauer ist, schwerwiegend sein kann und das die Brust, den Hals oder andere Körperteile betreffen kann), Schwindel, Schläfrigkeit.
Übelkeit oder Erbrechen - obwohl dies oft Teil des Migräneanfalls selbst ist.
Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen mehr als 1 von 1.000 Behandelten)
Sehstörungen, beschleunigter oder verlangsamter Herzschlag (Tachykardie oder Bradykardie), Herzklopfen, Schweregefühl, Druck- oder Engegefühl (das gewöhnlich von kurzer Dauer ist, schwerwiegend sein kann und das die Brust, den Hals oder andere Körperteile betreffen kann), leichter Blutdruckanstieg während der ersten 12 Std. nach der Anwendung.
Wenn insbesondere die Brustschmerzen anhalten oder besonders schwerwiegend sind, informieren Sie sofort Ihren Arzt. Bei einer sehr geringen Anzahl von Personen können diese Anzeichen durch einen Herzinfarkt ausgelöst werden.
Seltene Nebenwirkungen (betreffen mehr als 1 von 10.000 Behandelten)
blutiger Durchfall.
Sehr seltene Nebenwirkungen (betreffen 1 oder weniger als 1 von 10.000 Behandelten) - Informieren Sie Ihren Arzt schnellstmöglich bei
Schmerzen in der unteren linken Seite des Bauches.
Schlechter Durchblutung von Armen und Beinen, die zu Schmerzen und Beschwerden führt.
Herzproblemen einschließlich Brustschmerzen (Angina pectoris) und Herzinfarkt.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Indikation
Dieses Arzneimittel ist nur für Patienten geeignet, die wissen, dass sie eine Migräne haben. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie unter Migräne leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Typische Symptome einer Migräne sind:
Einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen; Übelkeit; Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche.
Was ist das Präparat und wofür wird es angewendet?
Migränesymptome können durch eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass das Arzneimittel diese Erweiterung der Blutgefäße vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome der Migräne gelindert werden, wie z. B. ein allgemeines Krankheitsgefühl (Übelkeit oder Erbrechen), sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. Die Sicherheit und Wirksamkeit der Filmtabletten zur Behandlung der möglicherweise vor dem Eintritt des Kopfschmerzes auftretenden Aurasymptomatik wurde bisher nicht nachgewiesen.
Das Arzneimittel ist ein selektiver Serotonin-(5-HT1)-Rezeptoragonist und wird als Migränetherapeutikum eingesetzt. Es wird angewendet zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura.
ArtWeise
Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit Wasser eingenommen werden.
Wechselwirkungen
Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Nehmen Sie die Filmtabeltten nicht mit bestimmten anderen Migränemitteln zur Behandlung derselben Migräneattacke ein. Eine Einnahme dieses Arzneimittels ist nicht möglich, falls Ihnen ein anderes/andere Migränemittel (Produkte, die Ergotamin, Ergotaminderivate (einschl. Methysergid) oder Triptane wie z. B. Sumatriptan, enthalten) von Ihrem Arzt verschrieben wurden.
Wenn Sie allergisch gegen Antibiotika sind, die als Sulfonamide bekannt sind, können Sie möglicherweise auch auf Naratriptan allergisch reagieren. Wenn Sie wissen, dass Sie gegen ein Antibiotikum allergisch sind, aber nicht sicher sind, ob es sich dabei um ein Sulfonamid handelt, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach.
Bei gemeinsamer Anwendung von Triptanen und pflanzlichen Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, können möglicherweise häufiger Nebenwirkungen auftreten.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln, die wie Naratriptan aktiv über die Niere ausgeschieden werden, können möglich sein. Dies sollte besonders bei gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln, die über die Niere ausgeschieden werden, berücksichtigt werden, da Naratriptan deren Ausscheidung hemmen und die Wirkung möglicherweise verstärken kann.
Antidepressiva, die als SSRIs bzw. SNRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer bzw. SerotoninNoradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) bekannt sind: Die gemeinsame Anwendung von dieem Präparat und dieser Gruppe von Arzneimitteln kann zu Verwirrtheit, Schwäche und/oder Verlust der Koordinationsfähigkeit führen (Serotonin-Syndrom). Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, wenn eines dieser Anzeichen bei Ihnen auftritt.
Einnahme von diesem Arzneimittel zusammen mit Alkohol
Es liegen keine Hinweise auf Wechselwirkungen mit Alkohol vor.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Erfahrungen zum Übergang von Naratriptan in die Muttermilch beim Menschen liegen nicht vor. Es wird empfohlen, bis 24 Stunden nach der Einnahme dieses Arzneimittels nicht zu stillen, um eine Wirkstoffaufnahme beim Kind zu vermeiden.
Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Nehmen Sie das Präparat nur dann ein, wenn Ihre Migränekopfschmerzen bereits begonnen haben. Nehmen Sie die Filmtabletten nicht ein, bis Sie nicht sicher wissen, ob Sie an Migräne leiden oder ob es sich nur um Kopfschmerzen handelt.
Erwachsene (18 bis 65 Jahre)
Nehmen Sie eine Filmtablette, entsprechend 2,5 mg Naratriptan, so früh wie möglich nach den ersten Anzeichen des Migränekopfschmerzes ein. Die Filmtabletten sind aber auch bei Anwendung zu einem späteren Zeitpunkt während des Migräneanfalls wirksam.
Wenn nach der Einnahme der ersten Filmtablette eine Besserung der Beschwerden eingetreten ist, die Migräneschmerzen aber wiederkommen, kann eine zweite Filmtablette eingenommen werden, jedoch frühestens 4 Stunden nach Einnahme der ersten Filmtablette.
Nehmen Sie nicht mehr als 2 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden ein. Nehmen Sie nicht mehr als 2 Filmtabletten für einen Migräneanfall ein.
Wenn die erste Dosis des Arzneimittels keine Besserung der Symptome ergibt, sollte für denselben Anfall keine zweite Dosis eingenommen werden, da dadurch keine Besserung der Beschwerden eintritt. Bei nachfolgenden Anfällen können diese Filmtabletten wieder angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, bevor Sie das Präparat weiter anwenden. Wenn sich durch die Einnahme von diesem Arzneimittel keine Besserung ergibt, könnte das bedeuten, dass Sie keine Migräne haben.
Nach der Einnahme des Pärparates sollten mindestens 24 Stunden vergangen sein, bevor ein Ergotaminhaltiges Präparat oder ein anderer 5-HT1-Rezeptoragonist verabreicht wird. Umgekehrt sollten mindestens 24 Stunden zwischen der Anwendung eines Ergotaminhaltigen Präparates und der Einnahme der Filmtabeltten liegen.
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsene über 65 Jahre
Die Anwendung des Präparats wird bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie bei Erwachsenen über 65 Jahren nicht empfohlen.
Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
Eine deutliche Überdosierung von Naratriptan kann Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Wenn Sie mehr Filmtabletten eingenommen haben als vorgesehen, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt. Nehmen Sie die Packung und diese Gebrauchsinformation mit.
Patientenhinweise
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn
Ihre Kopfschmerzen üblicherweise länger als 24 Stunden anhalten oder häufiger auftreten;
bei Ihnen vier oder mehr Migräneattacken pro Monat auftreten;
Sie sich zwischen den Migräneattacken nicht vollständig erholen;
Sie über 50 Jahre alt sind und diese Art von Kopfschmerz zum ersten Mal auftritt;
sich Ihre Migräneattacken verstärken oder häufiger auftreten oder sich die damit verbundenen Anzeichen verändern;
Ihre Migräne von folgenden Symptomen begleitet wird:
einseitige Schwäche des Körpers
doppeltes Sehen
schwerfällige oder unkoordinierte Bewegungen
Tinnitus (Ohrgeräusche)
Bewusstseinsstörungen
anfallsartige Bewegungen
ein kürzlich zurückliegender Hautausschlag in Verbindung mit Kopfschmerzen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Präparat einnehmen. Er wird die folgenden Punkte überprüfen, um sicherzugehen, dass dieses Arzneimittel für Sie geeignet ist. Wenn drei oder mehr der unten aufgeführten Punkte auf Sie zutreffen, haben Sie möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen:
Sie sind männlich und über 40 Jahre alt oder eine Frau nach den Wechseljahren
Sie haben starkes Übergewicht
Sie rauchen regelmäßig (mehr als 10 Zigaretten pro Tag) oder wenden nikotinhaltige Präparate zur Raucherentwöhnung an
Sie sind Diabetiker(in)
Sie haben einen hohen Cholesterinspiegel
In Ihrer näheren Verwandtschaft (Elternteil, Bruder, Schwester) gab es Herzerkrankungen vor dem 60. Lebensjahr.
Bitte beachten Sie, dass Migränepatienten ein erhöhtes Risiko für bestimmte Gefäßerkrankungen des Gehirns (z. B. Schlaganfall, vorübergehende Zustände von Minderdurchblutung im Gehirn [transiente ischämische Attacken]) haben.
Nach der Einnahme dieses Arzneimittels kann es zu folgenden Symptomen kommen: das Gefühl von Kribbeln, Hitze- oder Schweregefühl, Druck- und Engegefühl oder Schmerzen in unterschiedlichen Körperteilen einschließlich Brustkorb, Hals und Nacken (siehe Nebenwirkungen). Sollten diese Symptome länger als zwei Stunden andauern, oder besonders intensiv auftreten (insbesondere die Brustschmerzen), muss sofort eine ärztliche Untersuchung durchgeführt werden (siehe Nebenwirkungen). Weiter Filmtabletten dürfen nur mit ärztlicher Erlaubnis eingenommen werden.
Frauen mit Migräne, die gleichzeitig kombinierte orale Kontrazeptiva anwenden, haben ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Wenn Sie orale Kontrazeptiva einnehmen und Sie erst kürzlich erstmals Migränesymptome entwickelt haben (in den letzten 3 Monaten) oder sich Ihre Migränesymptome verschlechtert haben, oder wenn Sie Migräne mit Aura haben (Migräneattacken, die mit Sehstörungen oder Empfindungsänderungen beginnen), sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.
Wie bei anderen Arzneimitteln zur Behandlung der akuten Migräne, wurde bei übermäßiger Anwendung von Naratriptan über chronische, täglich auftretende Kopfschmerzen bzw. eine Verstärkung der Kopfschmerzen berichtet, welche möglicherweise das Absetzen des Arzneimittels erfordern.
Kinder, Jugendliche und ältere Patienten
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie jünger als 18 Jahre oder älter als 65 Jahre sind.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Sowohl die Migräne selbst als auch die Anwendung ihres Arzneimittels können Müdigkeit hervorrufen. Wenn Sie davon betroffen sind, führen Sie kein Kraftfahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen
Anwendungsgebiet von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneFORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne ist eine Arzneimittel zur akuten Behandlung von Kopfschmerzphasen bei Migräneanfällen mit und ohne Aura. Typische Anzeichen einer Migräne können einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche sein. Wirkungsweise von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneDer in FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthaltene Wirkstoff Naratriptan wirkt verengend auf die Blutgefäße im Bereich der Hirnhaut, die im Migränezustand erweitert sind. FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne lindert so die Ursache der Migräne-Kopfschmerzen und gleichzeitig auch die Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne: Eine Tablette von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthält: Wirkstoffe: Naratriptan 2,5 mg Sonstige Bestandteile: enthält Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen (III)-hydroxidoxid (E172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132). GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel sollte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie von über 65-jährigen nicht eingenommen werden.Auch darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden:- wenn Sie schon einen Herzinfarkt hatten - bei Verengungen der Herzkranzgefäße- bei Gefäßerkrankungen der Gliedmaßen - wenn Sie schon einen Schlaganfall haben oder hatten - bei hohem Blutdruck- bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörunge
FORMIGRAN® ist das erste rezeptfreie Arzneimittel, dessen Wirkstoff speziell für die Behandlung von Migräne in der Kopfschmerzphase entwickelt wurde.Der Wirkstoff in FORMIGRAN®, Naratriptan, wirkt im Gegensatz zu Kopfschmerztabletten dort, wo der Migräneschmerz entsteht. Es verengt die geweiteten und entzündeten Blutgefäße in der Hirnhaut auf Normalgröße. Daher bekämpft FORMIGRAN® nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch begleitende Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit.Was sind Triptane?Während früher bei der Behandlung von Migräne die Symptome selbst im Mittelpunkt standen, wird heute durch die Verwendung von spezifischen Migräne-Medikamenten, so genannten Triptanen, der Migräneschmerz dort bekämpft, wo er entsteht.Triptane sind ähnlich aufgebaut wie der körpereigene Botenstoff Serotonin , welcher bei der Migräne-Entstehung eine entscheidende Funktion hat. Bei einer Attacke kommt es zu einem Ungleichgewicht des Serotonin -Haushaltes im Gehirn. Die Folge: Blutgefäße weiten und entzünden sich, Nerven werden stimuliert. Dadurch entstehen die typischen Migräne-Symptome.Triptane ahmen die Wirkung des Serotonin s nach, indem sie an den Rezeptoren andocken und dort die Wirkung auslösen, die das Serotonin hätte auslösen müssen: die geweiteten und entzündeten Blutgefäße in der Hirnhaut werden wieder auf Normalgröße verengt. Indem sie im Migräneherd wirken, bekämpfen Triptane neben den Kopfschmerzen auch andere typische Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit.Nehmen Patienten ein Triptan bereits zu Beginn einer Attacke ein, haben sie gute Chancen, ihre Migräne-Attacken deutlich erträglicher zu machen, und sie auch deutlich zu verkürzen.Was leistet FORMIGRAN®?FORMIGRAN® - mehr als ein KopfschmerzmittelFORMIGRAN® mit dem Wirkstoff Naratriptan ist ein Präparat, das eine völlig neue Behandlung des Migräne-Kopfschmerzes ohne Rezept ermöglicht. Denn FORMIGRAN® ist das erste rezeptfrei erhältliche Arzneimittel mit einem Wirkstoff, der speziell für die Behandlung von Migräne in der Kopfschmerzphase entwickelt wurde. Während die meisten Migränemittel lediglich den Schmerz lindern, wirkt FORMIGRAN® tiefer: es verengt die erweiterten Blutgefäße im Gehirn auf Normalgröße und bekämpft so die Ursache der Migräne. Unabhängig davon, welche Begleitsymptome wie stark oder wie lange auftreten, verschwinden daher auch Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit.Schon 1 Tablette kann helfen!Im Allgemeinen genügen für die Behandlung einer Migräneattacke 2,5 mg des Wirkstoffs Naratriptan: Daher reicht in den meisten Fällen die Einnahme von nur 1 Tablette FORMIGRAN®, um die Beschwerden spürbar zu lindern. Naratriptan wirkt in jeder Phase einer Migräneattacke; die beste Wirksamkeit wurde jedoch nachgewiesen, wenn FORMIGRAN® gleich zu Beginn der Migräne-Kopfschmerzen eingenommen wird. Denn je weniger sich der Schmerz ausgebreitet und Begleitsymptome nach sich gezogen hat, umso schneller greift die Unterbrechung der zunehmenden Beschwerden. FORMIGRAN® sollte bei der so genannten klassischen Migräne nicht während der Auraphase eingenommen werden.Gut verträglich - Lang anhaltend wirksam - Effektiv! Gut verträglich: FORMIGRAN® zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit aus und ist somit auch für weniger starke Migräne-Attacken geeignet. Lang anhaltend wirksam: FORMIGRAN® ist lange wirksam, ein erneutes Auftreten der Kopfschmerzen während einer Attacke ist selten. Effektiv: 1 Tablette FORMIGRAN® reicht bei über 80 Prozent der Attacken bereits aus. Darüber hinaus ist bei der Einnahme von FORMIGRAN® aufgrund der spezifischen Wirkungsweise eine parallele Einnahme anderer schmerzlindernder Substanzen zwar möglich, jedoch nicht notwendig.
Anwendungsgebiet von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneFORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne ist eine Arzneimittel zur akuten Behandlung von Kopfschmerzphasen bei Migräneanfällen mit und ohne Aura. Typische Anzeichen einer Migräne können einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche sein. Wirkungsweise von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneDer in FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthaltene Wirkstoff Naratriptan wirkt verengend auf die Blutgefäße im Bereich der Hirnhaut, die im Migränezustand erweitert sind. FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne lindert so die Ursache der Migräne-Kopfschmerzen und gleichzeitig auch die Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne: Eine Tablette von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthält: Wirkstoffe: Naratriptan 2,5 mg Sonstige Bestandteile: enthält Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen (III)-hydroxidoxid (E172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132). GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel sollte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie von über 65-jährigen nicht eingenommen werden.Auch darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden:- wenn Sie schon einen Herzinfarkt hatten - bei Verengungen der Herzkranzgefäße- bei Gefäßerkrankungen der Gliedmaßen - wenn Sie schon einen Schlaganfall haben oder hatten - bei hohem Blutdruck- bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörunge
Anwendungsgebiet von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneFORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne ist eine Arzneimittel zur akuten Behandlung von Kopfschmerzphasen bei Migräneanfällen mit und ohne Aura. Typische Anzeichen einer Migräne können einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche sein. Wirkungsweise von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneDer in FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthaltene Wirkstoff Naratriptan wirkt verengend auf die Blutgefäße im Bereich der Hirnhaut, die im Migränezustand erweitert sind. FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne lindert so die Ursache der Migräne-Kopfschmerzen und gleichzeitig auch die Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne: Eine Tablette von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthält: Wirkstoffe: Naratriptan 2,5 mg Sonstige Bestandteile: enthält Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen (III)-hydroxidoxid (E172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132). GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel sollte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie von über 65-jährigen nicht eingenommen werden.Auch darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden:- wenn Sie schon einen Herzinfarkt hatten - bei Verengungen der Herzkranzgefäße- bei Gefäßerkrankungen der Gliedmaßen - wenn Sie schon einen Schlaganfall haben oder hatten - bei hohem Blutdruck- bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörunge
Anwendungsgebiet von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneFORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne ist eine Arzneimittel zur akuten Behandlung von Kopfschmerzphasen bei Migräneanfällen mit und ohne Aura. Typische Anzeichen einer Migräne können einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche sein. Wirkungsweise von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneDer in FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthaltene Wirkstoff Naratriptan wirkt verengend auf die Blutgefäße im Bereich der Hirnhaut, die im Migränezustand erweitert sind. FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne lindert so die Ursache der Migräne-Kopfschmerzen und gleichzeitig auch die Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne: Eine Tablette von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthält: Wirkstoffe: Naratriptan 2,5 mg Sonstige Bestandteile: enthält Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen (III)-hydroxidoxid (E172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132). GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel sollte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie von über 65-jährigen nicht eingenommen werden.Auch darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden:- wenn Sie schon einen Herzinfarkt hatten - bei Verengungen der Herzkranzgefäße- bei Gefäßerkrankungen der Gliedmaßen - wenn Sie schon einen Schlaganfall haben oder hatten - bei hohem Blutdruck- bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörunge
Anwendungsgebiet von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneFORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne ist eine Arzneimittel zur akuten Behandlung von Kopfschmerzphasen bei Migräneanfällen mit und ohne Aura. Typische Anzeichen einer Migräne können einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche sein. Wirkungsweise von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneDer in FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthaltene Wirkstoff Naratriptan wirkt verengend auf die Blutgefäße im Bereich der Hirnhaut, die im Migränezustand erweitert sind. FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne lindert so die Ursache der Migräne-Kopfschmerzen und gleichzeitig auch die Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne: Eine Tablette von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthält: Wirkstoffe: Naratriptan 2,5 mg Sonstige Bestandteile: enthält Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen (III)-hydroxidoxid (E172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132). GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel sollte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie von über 65-jährigen nicht eingenommen werden.Auch darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden:- wenn Sie schon einen Herzinfarkt hatten - bei Verengungen der Herzkranzgefäße- bei Gefäßerkrankungen der Gliedmaßen - wenn Sie schon einen Schlaganfall haben oder hatten - bei hohem Blutdruck- bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörunge
Anwendungsgebiet von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneFORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne ist eine Arzneimittel zur akuten Behandlung von Kopfschmerzphasen bei Migräneanfällen mit und ohne Aura. Typische Anzeichen einer Migräne können einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche sein. Wirkungsweise von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneDer in FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthaltene Wirkstoff Naratriptan wirkt verengend auf die Blutgefäße im Bereich der Hirnhaut, die im Migränezustand erweitert sind. FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne lindert so die Ursache der Migräne-Kopfschmerzen und gleichzeitig auch die Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne: Eine Tablette von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthält: Wirkstoffe: Naratriptan 2,5 mg Sonstige Bestandteile: enthält Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen (III)-hydroxidoxid (E172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132). GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel sollte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie von über 65-jährigen nicht eingenommen werden.Auch darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden:- wenn Sie schon einen Herzinfarkt hatten - bei Verengungen der Herzkranzgefäße- bei Gefäßerkrankungen der Gliedmaßen - wenn Sie schon einen Schlaganfall haben oder hatten - bei hohem Blutdruck- bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörunge
Anwendungsgebiet von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneFORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne ist eine Arzneimittel zur akuten Behandlung von Kopfschmerzphasen bei Migräneanfällen mit und ohne Aura. Typische Anzeichen einer Migräne können einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche sein. Wirkungsweise von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter MigräneDer in FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthaltene Wirkstoff Naratriptan wirkt verengend auf die Blutgefäße im Bereich der Hirnhaut, die im Migränezustand erweitert sind. FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne lindert so die Ursache der Migräne-Kopfschmerzen und gleichzeitig auch die Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne: Eine Tablette von FORMIGRAN Schmerztabletten bei akuter Migräne enthält: Wirkstoffe: Naratriptan 2,5 mg Sonstige Bestandteile: enthält Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen (III)-hydroxidoxid (E172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132). GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel sollte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie von über 65-jährigen nicht eingenommen werden.Auch darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden:- wenn Sie schon einen Herzinfarkt hatten - bei Verengungen der Herzkranzgefäße- bei Gefäßerkrankungen der Gliedmaßen - wenn Sie schon einen Schlaganfall haben oder hatten - bei hohem Blutdruck- bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörunge
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Formigran 2,5 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Naratriptan. Anwendungsgebiete: wird als Migränetherapeutikum eingesetzt. Warnhinweise: Enthält Lactose und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Formigran 2,5 mg Filmtabletten zur Behandlung bei Migräne bei Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren Wirkstoff: Naratriptan Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Nehmen Sie es immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind (siehe Abschnitt 4). Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST FORMIGRAN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON FORMIGRAN BEACHTEN? WIE IST FORMIGRAN EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST FORMIGRAN AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. Dieses Arzneimittel ist nur für Patienten geeignet, die wissen, dass sie eine Migräne haben. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie unter Migräne leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Typische Symptome einer Migräne sind: Einseitig auftretende, hämmernde Kopfschmerzen Übelkeit Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche. 1. WAS IST FORMIGRAN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Migränesymptome können durch eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass FORMIGRAN diese Erweiterung der Blutgefäße vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome der Migräne gelindert werden, wie z. B. ein allgemeines Krankheitsgefühl (Übelkeit oder Erbrechen), sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. Die Sicherheit und Wirksamkeit von FORMIGRAN zur Behandlung der möglicherweise vor dem Eintritt des Kopfschmerzes auftretenden Aurasymptomatik wurde bisher nicht nachgewiesen. FORMIGRAN ist ein selektiver Serotonin-(5-HT1)-Rezeptoragonist und wird als Migränetherapeutikum eingesetzt. Es wird angewendet zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON FORMIGRAN BEACHTEN? FORMIGRAN sollte beim ersten Auftreten eines Migränekopfschmerzes angewendet werden. FORMIGRAN darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Naratriptan oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind um einer Migräneattacke vorzubeugen wenn Sie jünger als 18 Jahre oder älter als 65 Jahre sind wenn Sie an Herzproblemen einschließlich Angina pectoris leiden oder bereits einen Herzinfarkt hatten oder Symptome oder Hinweise einer verminderten Durchblutung des Herzens (ischämische Herzkrankheit) aufweisen wenn Sie unter Verkrampfungen der Herzkranzgefäße (Prinzmetal-Angina) oder peripheren Gefäßerkrankungen leiden oder diese früher einmal auftraten wenn Sie einen Schlaganfall oder einen Mini-Schlaganfall (auch bekannt als transiente ischämische Attacke oder TIA) haben oder hatten wenn Sie Bluthochdruck haben oder wegen hohem Blutdruck behandelt werden wenn Sie unter einer Nieren- oder Lebererkrankung leiden wenn Sie Durchblutungsstörungen der Beine haben (krampfartige Schmerzen in den Beinen beim Gehen), oder Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an peripheren Durchblutungsstörungen leiden wenn bei Ihnen eine der seltenen Migräneformen (hemiplegische, basilare oder ophthalmoplegische Migräne) diagnostiziert wurde wenn Sie zur Behandlung der Migräne gleichzeitig Medikamente anwenden, die Ergotamin, Ergotaminderivate, Methysergid oder Triptane (z. B. andere Naratriptan-haltige Produkte, Zolmitriptan, Rizatriptan, Sumatriptan) enthalten. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn: Ihre Kopfschmerzen üblicherweise länger als 24 Stunden anhalten oder häufiger auftreten bei Ihnen vier oder mehr Migräneattacken pro Monat auftreten Sie sich zwischen den Migräneattacken nicht vollständig erholen Sie über 50 Jahre alt sind und diese Art von Kopfschmerz zum ersten Mal auftritt sich Ihre Migräneattacken verstärken oder häufiger auftreten oder sich die damit verbundenen Anze