wenn Sie bzw. Ihr Kind allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Nebenwirkungen wurden mit den folgenden Häufigkeiten berichtet:
Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen
Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen - kann auf eine mögliche Leberschädigung hinweisen)
Sehr selten: kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen
Veränderungen des Blutbildes wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine Funktionsstörung im Knochenmark bei der Produktion von weißen Blutkörperchen (Agranulozytose). Dies wird über eine Blutuntersuchung festgestellt.
Schwierigkeiten beim Atmen oder pfeifende Atmung (Verengung der Atemwege - AnalgetikaAsthma) bei empfindlichen Personen
allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion.
Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.
Schwere Hautreaktionen
Fälle von Blut- und Flüssigkeitsanomalien (metabolische Azidose mit hoher Anionenlücke), die bei einem Anstieg der Plasmasäure auftreten, wenn Flucloxacillin gleichzeitig mit Paracetamol verwendet wird, in der Regel bei Vorliegen von Risikofaktoren.
Wenn Sie bzw. Ihr Kind Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Indikation
Das Präparat enthält den Wirkstoff Paracetamol und ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel.
Es wird angewendet bei Neugeborenen und Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.
Wenn Sie bzw. Ihr Kind sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
ArtWeise
Zur rektalen Anwendung.
Die Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit evtl. Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.
Wechselwirkungen
Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Medikamente einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/ angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Wechselwirkungen sind möglich
mit Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid:
Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamol verringert werden, da der Abbau von Paracetamol verlangsamt sein kann.
mit Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin):
Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit des Arzneimittels verringern.
mit Arzneimitteln, die zum beschleunigten Abbau in der Leber führen [z. B. Mitteln gegen Epilepsie (u.a. Phenobarbital, Carbamazepin, Phenytoin), und Rifampicin (einem Tuberkulosemittel)] sowie mit anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Paracetamol zu Leberschäden kommen.
mit Zidovudin (Mittel gegen Viruserkrankungen). Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen verstärkt. Das Arzneimittel sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.
Es besteht das Risiko einer Blut- und Flüssigkeitsanomalie (metabolische Azidose mit hoher Anionenlücke), die bei einem Anstieg der Plasmasäure auftritt, wenn Flucloxacillin gleichzeitig mit Paracetamol verwendet wird, insbesondere bei bestimmten Risikopatientengruppen, z. B. Patientenmit schwerer Niereninsuffizienz, Sepsis oder Unterernährung, vor allem wenn die maximalen Tagesdosen von Paracetamol verwendet werden. Die metabolische Azidose mit hoher Anionenlücke ist eine schwere Erkrankung, die dringend behandelt werden muss. Nach gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Flucloxacillin wird Ihr Arzt Ihre Werte genau überwachen.
Die wiederholte Anwendung von Paracetamol über einen Zeitraum von länger als einer Woche verstärkt die Wirkung von Antikoagulantien, insbesondere Warfarin. Daher sollte die langfristige Anwendung von Paracetamol bei Patienten, die mit Antikoagulantien behandelt werden, nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen. Die gelegentliche Anwendung von Paracetamol hat keinen signifikanten Einfluss auf die Blutungstendenz.
Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
Das Präparat darf nicht zusammen mit Alkohol angewendet oder verabreicht werden.
Schwangerschaft
Dieses Kapitel ist für das Präparat nicht relevant, da die Zäpfchen bei Neugeborenen und Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht angewendet werden. Die Angaben sind aber für den Wirkstoff Paracetamol wichtig.
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung von Paracetamol Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Falls erforderlich, kann Paracetamol während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum sowie nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen und/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger anwenden müssen.
Stillzeit
Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
Dosierung
Wenden Sie bzw. Ihr Kind dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Alter: jünger als 3 Monate; Körpergewicht: 3 - 4 kg
Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis.
Die maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden und der zeitliche Abstand bis zur Anwendung des nächsten Zäpfchens muss mindestens den unter Erhaltungsdosis genannten Intervallen entsprechen.
Die Zäpfchen sind für die Behandlung von Neugeborenen und Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht geeignet. Bitte fragen Sie Ihren Kinderarzt um Rat, bevor Sie das Präparat anwenden.
Besondere Patientengruppen
Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion
Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Sprechen Sie in diesen Fällen vor der Anwendung bei Ihrem Kind mit dem Arzt.
Schwere Nierenfunktionsstörungen
Bei schwerer Nierenfunktionsstörung (GFR < 30 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Sprechen Sie in diesem Fall vor der Anwendung bei Ihrem Kind mit dem Arzt.
Dauer der Anwendung
Wenn nach 72 Stunden weiterhin eine Behandlung notwendig ist, muss ein Arzt um Rat gefragt werden. Säuglinge bis zum Alter von 3 Monaten, und insbesondere Früh- sowie Neugeborene müssen mit besonderer Umsicht überwacht werden und es kann notwendig sein, den Arzt zu einem früheren Zeitpunkt um Rat zu fragen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge bei Ihrem Kind angewendet haben, als Sie sollten
Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Kinder 60 mg/kg Körpergewicht pro Tag nicht übersteigen.
Die ersten Zeichen für eine Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und starke Bauchschmerzen sein.
Wenden Sie sich in diesem Fall sofort - auch bei vorübergehend nachlassenden Beschwerden - an einen Arzt, der die notwendigen Maßnahmen einleiten wird.
Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
Wenden Sie bzw. Ihr Kind nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Patientenhinweise
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie bzw. Ihr Kind das Präparat anwenden.
Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung von dem Arzneimittel in den folgenden Fällen erforderlich.
Leberfunktionsstörungen (z. B. Leberentzündungen)
gleichzeitige Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeinträchtigen
vorgeschädigte Niere
seltene angeborene Stoffwechselstörung Gilbert-Syndrom (auch als Meulengracht-Krankheit ekannt), die von einem erhöhten Bilirubin-Gehalt des Blutes begleitet ist
Erkrankungen, die mit einem reduzierten Glutathionspiegel einhergehen können (ggf. Dosisanpassung z.B. bei Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumore
erblich bedingter Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann, auch Favismus genannt
hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen)
Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z.B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch)
Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) z.B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechen
chronische Mangelernährung
Allgemeiner Hinweis
Wenn sich die Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie bzw. Ihr Kind einen Arzt aufsuchen.
Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
Das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.
Die einmalige Anwendung der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Leberschäden führen; in solchem Fall sollte unverzüglich medizinische Hilfe aufgesucht werden.
Kinder
Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie "Kontraindikation".
Auswirkungen der Anwendung auf Laboruntersuchungen:
Die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.
Zuverlässig effektiv und zugleich sanftSeit über 55 Jahren behandelt ben-u-ron leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber bei der ganzen Familie.Für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht.
Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und/oder Fieber. Für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht Nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat anwenden. Maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern keine paracetamolhaltigen Arzneimittel gleichzeitig anwenden.
Anwendungsgebiet von Ben-u-ron 75mgDas Präparat ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel.Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.Zur Anwendung bei Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten75 mg ParacetamolHartfett Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Ihr Kind allergisch (überempfindlich) gegen Paracetamol oder einen anderen Bestandteil des Präparates istwenn Ihr Kind an einer schweren Leberfunktionsstörung (Child-Pugh >/= 9) leidetDosierungBenuron ist für die Behandlung von Neugeborenen und Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht geeignet. Bitte fragen Sie Ihren Kinderarzt um Rat, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte mindestens ein 6 Stundenintervall zwischen den Anwendungen liegen.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Alter: jünger als 3 Monate; Körpergewicht: 3 - 4 kgErste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)Erhaltungsdosis: alle 8 - 12 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)maximale Tagesdosis (24 Std.): 2 Zäpfchen (150 mg Paracetamol)Alter: jünger als 3 Monate; Körpergewicht: 4 - 5 kgErste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)Erhaltungsdosis: alle 6 - 8 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)maximale Tagesdosis (24 Std.): 3 Zäpfchen (225 mg Paracetamol)Alter: älter als 3 Monate; Körpergewicht: 4 kgErste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)Erhaltungsdosis: alle 6 - 8 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol)maximale Tagesdosis (24 Std.): 3
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): ben-u-ron 75 mg Zäpfchen. Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber zur Anwendung bei Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2014. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 06/2018 Das Präparat enthält den Wirkstoff Paracetamol und ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel. Es wird angewendet bei Neugeborenen und Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Wenn Sie bzw. Ihr Kind sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Zur rektalen Anwendung. Die Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit evtl. Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Wenden Sie bzw. Ihr Kind dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Alter: jünger als 3 Monate Körpergewicht: 3 - 4 kg Erste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol) Erhaltungsdosis: alle 8 - 12 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol) Maximale Tagesdosis (24 Std.): 2 Zäpfchen (150 mg Paracetamol) Alter: jünger als 3 Monate Körpergewicht: 4 - 5 kg Erste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol) Erhaltungsdosis: alle 6 - 8 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol) Maximale Tagesdosis (24 Std.): 3 Zäpfchen (225 mg Paracetamol) Alter: älter als 3 Monate Körpergewicht: 4 kg Erste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol) Erhaltungsdosis: alle 6 - 8 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol) Maximale Tagesdosis (24 Std.): 3 Zäpfchen (225 mg Paracetamol) Alter: älter als 3 Monate Körpergewicht: 5 - 6 kg Erste Dosis: 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol) Erhaltungsdosis: alle 6 Stunden 1 Zäpfchen (75 mg Paracetamol) Maximale Tagesdosis (24 Std.): 4 Zäpfchen (300 mg Paracetamol) Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Die maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden und der zeitliche Abstand bis zur Anwendung des nächsten Zäpfchens muss mindestens den unter Erhaltungsdosis genannten Intervallen entsprechen. Die Zäpfchen sind für die Behandlung von Neugeborenen und Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht geeignet. Bitte fragen Sie Ihren Kinderarzt um Rat, bevor Sie das Präparat anwenden. Besondere Patientengruppen Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Sprechen Sie in diesen Fällen vor der Anwendung bei Ihrem Kind mit dem Arzt. Schwere Nierenfunktionsstörungen Bei schwerer Nierenfunktionsstörung (GFR < 30 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Sprechen Sie in diesem Fall vor der Anwendung bei Ihrem Kind mit dem Arzt. Dauer der Anwendung Wenn nach 72 Stunden weiterhin eine Behandlung notwendig ist, muss ein Arzt um Rat gefragt werden. Säuglinge bis zum Alter von 3 Monaten, und insbesondere Früh- sowie Neugeborene müssen mit besonderer Umsicht überwacht werden und es kann notwendig sein, den Arzt zu einem früheren Zeitpunkt um Rat zu fragen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge bei Ihrem Kind angewendet haben, als Sie sollten Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Kinder 60 mg/kg Körpergewicht pro Tag nicht übersteigen. Die ersten Zeichen für eine Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und starke Bauchschmerzen sein. Wenden Sie sich in diesem Fall sofort - auch bei vorübergehend nachlassenden
Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und/oder Fieber. Für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht Nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat anwenden. Maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern keine paracetamolhaltigen Arzneimittel gleichzeitig anwenden.
Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und/oder Fieber. Für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht Nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat anwenden. Maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern keine paracetamolhaltigen Arzneimittel gleichzeitig anwenden. Was enthalten ben-u-ron 75 mg Zäpfchen und wie wirken sie? ben-u-ron 75 mg Zäpfchen enthalten den Wirkstoff Paracetamol, ein bewährtes Medikament zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung. Es ist besonders geeignet für die Anwendung bei Säuglingen ab einem Körpergewicht von 3 kg. Paracetamol wirkt, indem es die Bildung von Prostaglandinen hemmt, welche im Körper für die Schmerzweiterleitung und Fieberbildung verantwortlich sind. Durch diese Wirkung werden Schmerzen gelindert und erhöhte Körpertemperatur gesenkt. Die Zäpfchen sind für die rektale Anwendung bestimmt, was sie besonders bei Babys und Kleinkindern praktisch macht. ben-u-ron 75 mg Zäpfchen helfen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie bei Fieber, das zum Beispiel durch Infektionen oder Impfreaktionen verursacht wird. Die Anwendung ist unkompliziert und bietet eine schonende Möglichkeit, die Beschwerden deines Babys zu lindern. Wechselwirkungen Bei der Anwendung von ben-u-ron 75 mg Zäpfchen kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln kommen. Insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten, die den Abbau in der Leber beschleunigen, wie bestimmte Mittel gegen Epilepsie (z.B. Phenobarbital, Carbamazepin) oder Tuberkulose (Rifampicin), kann das Risiko für Leberschäden erhöht sein. Auch die gleichzeitige Anwendung mit dem Antibiotikum Chloramphenicol oder dem Virenmittel Zidovudin kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Es ist wichtig, vor der Anwendung von ben-u-ron mit einem Arzt oder Apotheker zu sprechen, wenn dein Kind andere Medikamente einnimmt. Nebenwirkungen Wie jedes Arzneimittel können auch ben-u-ron 75 mg Zäpfchen Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen. Sehr selten können allergische Reaktionen wie Hautausschläge, Atembeschwerden oder Schwellungen auftreten. Ebenfalls sehr selten sind Veränderungen im Blutbild möglich, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen oder eine Funktionsstörung der weißen Blutkörperchen. In seltenen Fällen kann es zu einem Anstieg bestimmter Leberenzyme kommen, was auf eine Leberschädigung hinweisen könnte. Solltest du solche oder andere ungewöhnliche Symptome bei deinem Kind bemerken, suche bitte umgehend einen Arzt auf. Wie werden ben-u-ron 75mg Zäpfchen angewendet? ben-u-ron 75 mg Zäpfchen werden rektal angewendet und sind für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht geeignet. Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht des Kindes und beträgt in der Regel 10 bis 15 mg Paracetamol pro kg Körpergewicht als Einzeldosis. Das Dosierungsintervall sollte mindestens 6 Stunden betragen, und die maximale Tagesgesamtdosis darf nicht überschritten werden. Das Zäpfchen wird möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Um die Gleitfähigkeit zu verbessern, kann es vorher in der Hand erwärmt oder kurz in heißes Wasser getaucht werden. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und/oder Fieber. Für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht Nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat anwenden. Maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern keine paracetamolhaltigen Arzneimittel gleichzeitig anwenden. Was enthalten ben-u-ron 75mg Zäpfchen und wie wirken sie? ben-u-ron 75 mg Zäpfchen enthalten Paracetamol, das schmerzlindernd und fiebersenkend wirkt. Die Zäpfchen sind speziell für Säuglinge ab einem Körpergewicht von 3 kg geeignet und helfen, leichte bis mäßig starke Schmerzen sowie Fieber effektiv zu behandeln. Paracetamol ist gut verträglich und zeigt in der richtigen Dosierung eine schnelle Wirkung, um deinem Baby bei Fieber oder Schmerzen Linderung zu verschaffen. Wechselwirkungen Die Anwendung von ben-u-ron 75 mg Zäpfchen kann das Risiko für Nebenwirkungen anderer Medikamente erhöhen. Besonders Vorsicht ist geboten, wenn dein Kind gleichzeitig Medikamente wie Mittel gegen Epilepsie oder bestimmte Antibiotika einnimmt. In solchen Fällen solltest du vor der Anwendung mit einem Arzt oder Apotheker sprechen. Nebenwirkungen Wie bei jedem Arzneimittel kann es auch bei ben-u-ron Zäpfchen zu Nebenwirkungen kommen, diese treten jedoch selten auf. Mögliche Nebenwirkungen sind allergische Reaktionen wie Hautausschlag oder sehr selten auch Atembeschwerden. Falls du eine ungewöhnliche Reaktion bei deinem Kind bemerkst, suche bitte sofort ärztlichen Rat. Wie werden ben-u-ron 75mg Zäpfchen angewendet? Die Zäpfchen werden rektal angewendet und sollten tief in den After eingeführt werden. Idealerweise nach dem Stuhlgang und bei Bedarf kannst du das Zäpfchen kurz in der Hand erwärmen. Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht deines Babys. Üblicherweise beträgt die Dosis 10 bis 15 mg Paracetamol pro Kilogramm Körpergewicht, wobei die Anwendung im Abstand von mindestens 6 Stunden erfolgen sollte. Bei Unsicherheiten hilft dir dein Kinderarzt oder Apotheker gerne weiter. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!